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Tau

In diesen unnatürlichen Tagen, wo jegliche zwischenmenschliche Wärme auf größtmögliche Distanz verordnet wird, klopft die Kälte an die Scheiben.

Immer mehr haben das Gefühl desozialisiert zu werden. Vereinzelt darf man sich – und dies am besten im eisigen Wind draußen – treffen. Anstatt eines freundlichen Lächelns begegnet einem eine Maske mit grimmigen Blick im Sinne: „Halte dich ja von mir fern, du könntest mein Tod sein.“

Der Mensch wird aufgerufen in die Eigenverantwortung zu gehen:
Bringe von dir aus das Eis zum Schmelzen!

Die Maßnahmen werden unnötig in die Länge gestreckt, während die Impfung zum Todesurteil für die Ältesten unter uns geworden ist. Vor diesem herbeigeführten Tod durfte man sie nicht einmal mehr anständig verabschieden.

Die Kälte zieht durch das Land, andere wiederum kochen vor Wut. Um so mehr sind wir aufgerufen, eine Liebe weiterzugeben, die die Herzen erwärmt und uns wieder in die innere Ruhe führt. Diese Liebe, die wir weitertragen können, erhalten wir von Gott.

Eingespannt in unseren alltäglichen Verpflichtungen – die vielen, durch die zusätzliche Umstrukturierung der Maßnahmen, schon zum Halse stehen – hoffe ich, das wir Gott, die Liebe nie vergessen, in allem, was wir tun.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.
Alles Liebe,
eure Andrea

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