Glaube

Ehrfurcht

Zeus und der Blitz

Es war einmal, vor langer langer Zeit, da lebte Gott mit dem Namen Zeus. Er konnte Blitze schleudern und die Menschen hatten vor ihm Ehrfurcht.

Angst hatten nur diejenigen vor ihm, die sündigten. Die Menschen, die ihn liebten, wussten, dass er seine Macht nicht missbrauchen wird. Sie vertrauten ihm. Doch sie hatten Demut und Ehrfurcht. Ihre Ehrfurcht ermahnte sie stets, dass sie auf ihr Gewissen hören sollen. Schließlich wollten sie freiwillig nicht sündigen und dann Angst vor ihm haben, um dann eventuell vom heiligen Zorn Gottes heimgesucht zu werden.

Galileo und der Blitzableiter

Heute hat Gott es schwieriger. Denn der Mensch hat kaum noch Ehrfurcht vor ihm. Galileo (1564-1641) kam durch seine Beschäftigung mit dem kopernikanischen Weltbild in Zerwürfnisse mit der kath. Kirche.

Bei Kopernikus (1473-1543) brachte der tiefe Glaube an Christus die Erkenntnis hervor, dass die Sonne (Gott) der Mittelpunkt ist und nicht die Erde (Verkörperung als Menschen). Doch er brachte diese Erkenntnis erst mit seinem Tode heraus, weil er einerseits wusste, dass jeder Streit mit der kath. Kirche, bei der er selbst Domherr war, zu nichts führen würde – außer zu einen früheren Tod – und weil er andererseits mit seinen mathematischen Beweisansätzen noch nicht zufrieden war.

Den Beweis holte dann Kepler (1571-1630) mit viel Toppings nach. Kepler blieb trotz massiver Bekämpfung und der Verurteilung seiner Mutter als Hexe gläubig! Doch bei Galileo führte der Zwist mit der Kirche tragischer Weise zum Glaubensabfall. Er erfand den Blitzableiter.

Man behalte im Hinterkopf, dass ohne Blitzableiter der Vatikan anders aussehe, seitdem Benedikt XVI abgedankt hat.

Der Mensch ohne Ehrfurcht

Spätestens seit der Zeit der Aufklärung fühlte sich der nach Wissenschaften strebende Mensch Gott überlegen. Alles wurde für die Gesellschaft auf einem physikalischen oder technischen Weg erklärbar. Und selbst das Unerklärbare meinte sie, könne sie eines Tages erklären. Jedes Wunder der Magie Gottes verblasste in ihren Augen.

Dies brachte uns in die heutige Zeit. Die Menschen lassen ein Eingreifen Gottes kaum mehr zu oder bekämpfen dieses gar mutwillig. Und sie wundern sich, … doch sie glauben nicht oder sind bewusst böse.

Was der Böse so treibt

Der Böse greift zu künstlich erzeugten, technischen oder chemischen Waffen.

Ein paar Gedanken, was ein böser Mensch derzeit konkret an jedem Menschen unternehmen möchte:

Er versiegelt unseren Geist durch zu viel Strahlung.
Er versiegelt unseren Kontakt zu Gott durch irre Fehllehren.
Er versiegelt unsere Stimme durch Zensur und Überwachung.
Er versiegelt unsere Seele, wenn er uns versucht, dass wir mehr mit unserem Smartphone spielen, als unserem Gegenüber ganz zuzuhören.
Er versiegelt unser natürliches Bauchgefühl durch zu viel künstliche Nahrung.
Er versiegelt unsere Selbstständigkeit und unsere natürlichen Heilkräfte u.a. durch Impfungen, die uns unbewusst die Information vermitteln: „Allein schaffst du das nicht, du bist abhängig von mir“ (Pharma/Impfung, falls Zwangsimpfung auch: Staat).
Er versiegelt unsere Herkunft durch krankhafte neue Gesetzgebungen, in dem man als Geschlecht z.B. „Blume“ angeben kann.

Schlussendlich versucht er uns zu Robotern zu erziehen, die leichter steuerbar sind, damit er an der Macht bleibt, während er im Versuch uns zu clonen selbst Gott spielen möchte.

Wer liebt & glaubt, erfüllt

Nur der Mensch, der glaubt, der liebt, bei dem kann Gott und der Heilige Geist wirken. Doch er wirkt auf eine Weise, auf der es nur der Gläubige erfährt. Eine unglückliche Situation führt einen Ungläubigen in die Verzweiflung und einen bösen Menschen auf einen Rachefeldzug.

Der Gläubige jedoch sucht den noch tieferen Gottes-Kontakt in Vereinigung mit dem Heiligen Geist, der ihn erhebt und erleuchtet. Er meditiert darüber, was seine Aufgabe hier auf Erden ist, um schlussendlich Gottes Willen und damit sein Schicksal zu erfüllen. Das Leben stellt uns Steine, Täuschungen und Ablenkungen in den Weg. Drum seien wir bemüht mehrmals am Tag unseren Geist auf Gottes Geist auszurichten.

Alles Liebe und ein schönes Wochenende,
eure Andrea

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