Gott's Roadside
Glaube

Wieder an Gott glauben

Der nie zuvor dagewesene Glaubensabfall ist offenkundig. Der Atheismus wird hoch, als intelligenter gepriesen und nebenbei eine allgemeine Religionsfreiheit toleriert, ohne selbst verstanden zu haben, was es bedeutet an einen Gott zu glauben. Geschweige denn, für was welche Religion steht. Den Kindern wird die Orientierung geraubt, wenn sie gottlos aufwachsen und gleichzeitig kann man niemanden mehr in die Kirche schicken, bei dem, was der jetzige Papst predigt.

Wie findet man wieder zu Gott?

Es beginnt damit, dass man nicht glaubt alles zu wissen und nicht von vornherein meint, dass es keinen Gott gibt. Denn diejenigen, die das behaupten, haben auch keinen „Beweis“ dafür. Atheisten GLAUBEN, dass es keinen Gott gibt. Armin Risi hat sehr anschaulich die Irren der Evolutionstheorie aufgezeigt, was Beweis genug ist, dass diese nicht stimmen kann ( https://www.youtube.com/watch?v=5FEeoEmOXwc ).

Meditiert über dieses Bild, lasst euch ganz drauf ein.
Habt ihn einfach lieb.

Wenn man sich öffnet und die Wahrheit ehrlich sucht, mit der Bereitschaft, dass alles, was man bisher glaubte zu wissen über Bord zu schmeißen, so wird man sie finden. Man darf nicht zu stolz sein, sich einzugestehen, wenn man sich geirrt hat, man muss sich entschuldigen können und Verständnis aufbringen. Wie ein unwissendes Kind, dass mit großen Augen die Wunder der Welt bestaunt.

Die eigene Erfahrung

Das groteske ist, dass ich selbst atheistisch erzogen wurde. Es ist wahr, weil es der heutigen Zeit entspricht. In der DDR war der Glaube „nicht mehr wichtig“ – so hieß es. Was mich vom Unglauben bewahrte, ist, dass ich tief in mir immer das Gefühl für die Existenz von Engeln und Gott hatte. Eine so tief verankerte Erkenntnis, die ich aus früheren Leben in mir trug, ohne mich genau erinnert zu haben, wer ich wirklich war. Es war nur so ein Gefühl, auf das ich mich einließ. Schlussendlich sog ich wie ein ausgetrockneter Schwamm jeden kleinsten Funken an Glauben auf, der mir unterkam, weil da wurde es immer Licht in meiner Seele. Es waren Kindheits-Erzählungen von meiner Mutter, die noch kath. aufgewachsen war, wie sie mit ihrer Großmutter immer Sonntags in die Kirche ging – mein Herz leuchtete auf, hungrig mehr zu erfahren. Andererseits wurde mein Herz schwer, wenn andere Schüler in ihre Kirchen-Gemeinde gingen und ich in keiner Gemeinde war, wo ich Gott näher sein konnte – so fühlte es sich für mich an – auch wenn einige von ihnen eher meinten „widerwillig hingehen zu müssen“. Heute verstehe ich, dass selbst die Kirche sich vom christlichen Glauben entfernt hat und ich da nicht mehr hinpasse. Es war die Freude über jeden Engel, der mir Geschenkt wurde und es war manch Gebet aus Filmen, wo ich selbst nie beten „gelernt“ hatte.

La rose – Notre Dame de Paris

So gefiel mir das Gebet von Esmeralda zu Gott aus ‚Der Glöckner von Norte Dame‘: „Ich weiß nicht, ob du mich hörn kannst und ob es dich auch gibt. […]“ (https://www.youtube.com/watch?v=USRARNgzQWU) Diese Aussage ist so wahr für die heutige Zeit, weil viele Gott vergessen haben. Die Einleitung zeigt die offene Haltung an. Esmeralda betet mit aufrichtigen Herzen für die anderen und vertraut darauf. Einige Aussagen in dem Gebet sehe ich heute etwas differenzierter. Doch ich weiß noch, wie meine frz. Austauschschülerin aus Tours ihrer Mutter erzählen sollte, was wir in Dresden denn so hören und sie sagte:“Es ist unglaublich, die hören nur ‚Notre-Dame de Paris‘ auf deutsch. Die kennen keine andere Musik.“. So müssen sie sich einen doppelten Skorpion, wie mich, vorstellen. Er vertieft sich solange in etwas, was ihn fasziniert, bis er die Antwort darauf hat:“Gott, wenn es dich gibt, wo bist du? Kannst du mich hören? Kann ich dich hören?“. Natürlich hörten meine Mitschüler ganz andere Musik. Die Antwort auf mein ständig singendes Gebet war, dass ich von einer Mitschülerin, der meine Stimme gefiel, zu ihrer christlichen Gesangslehrerin – Cornelia Wosnitza – geführt wurde, die mich aus den äußerlichen Irrungen, dass „Glauben lächerlich sei“ herausführte. Sie erzählte mir schöne Glaubenserlebnisse und gab mir manch christliches Gesangsstück mit, welches mein Seelenleben unglaublich bereicherte. Je mehr ich mich drauf einließ, desto mehr lebte manch Erinnerung an frühere Leben und die Existenz Gottes wieder auf. Am argsten war es dann im Motettenchor, als wir von Mendelssohn das „Morgengebet“ sangen und mir es bereits nach den ersten zwei Zeilen die Sprache verschlug, dass mir die Tränen fast rannen. (https://www.youtube.com/watch?v=-cd_MPYusWI) Ich drehte mich nach der ersten Unterbrechung fassungslos zu meiner Chorkollegin um und sprach:“Mir ist’s, als hätt ich’s selbst geschrieben.“ Ich war selbst über meine Aussage und meine altertümliche Wortwahl erstaunt und wir sangen weiter „[…] zu dir Herr über’n Strom der Zeit.“ – Der Text stammte von Joseph von Eichendorff und es sollte sich erst über 10 Jahre später herausstellen, dass mein Gefühl von damals stimmte. Ich möchte das jetzt hier gar nicht groß herzeigen. Mir geht es viel mehr darum, dass Sie Ihrem Gefühl & Ihren Eingebungen wieder mehr Vertrauen schenken.

Empfänglich sein für die Antworten

Die Offenheit, sich anzuvertrauen, egal, wie die Antwort ausfällt, ist so essenziell. Ohne diese wird man – überspitzt gesagt – an Gott vorbeilaufen, ohne ihn bemerkt zu haben. Man wird die Hinweise der Engel nicht bemerken oder diese gar missachten, wenn man sein Herz nicht offen hält.

Der eigene Verstand ist immer dümmer als der Heilige Geist

Als Diplom-Mathematikerin, die in allen Facetten der Logik bewandert ist, kann ich mit 100% Sicherheit sagen, dass die Engel einer anderen Logik folgen – nämlich die, der echten Liebe. So fährt man immer ein, wenn man glaubt dem eigenen Verstand folgen zu müssen und gewinnt immer dazu, wenn man den Eingebungen der Engel folgt. Kann man diese noch nicht hören oder ist sich unsicher, helfen Hilfsmittel wie Tarot, Astrologie oder man hat das große Glück, wie ich, an einen echten weisen, spirituellen, christlichen Lehrer zu geraten, in meinem Fall heißt er Frank Felber.

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