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Vom Wert der Liebe

Deine Liebe wächst mit der Zeit. Ob es nun in Freundschaften ist oder in einer Liebesbeziehung. Liebe im Hier und Jetzt.

Sich immer für die Liebe zu entscheiden ist gar nicht so einfach. Es gehört viel dazu zu spüren, was du dem anderen geben kannst, was der andere wirklich mag, braucht, was ihn glücklich macht. Sein eigenes Ego hinten an zu stellen und stattdessen zu geben.

Ein Gleichgewicht von Geben und Nehmen hält eine Beziehung lebendig.

Mir persönlich fällt es schwer Menschen etwas zu geben, die Gott nicht lieben. Sie haben ein Problem mit Gott und egal, was ich ihnen gebe, ich kann ihr Problem nicht beheben, denn sie gestehen es sich nicht einmal selbst ein. Menschen, die Gott nicht lieben, kann ich nicht auf die Weise lieben, wie sie es sich wünschen würden. Denn die Liebe ist hier schon einseitig, denn Gott liebt sie. Es macht ihn nur traurig, dass sie ein Problem mit ihm haben.

Wenn ich Menschen, die Gott nicht lieben zu viel Aufmerksamkeit schenke, vernachlässige ich jene, die ihn lieben. Wer Gott liebt, wird gute Früchte hervorbringen und diese werden für die Menschen wertvoll sein.

Heute tauchte die Frage auf, wie wertvoll man selbst ist? In meinen Augen ist man nicht automatisch wertvoll, wenn man ein hohes Amt inne hat oder viel Geld verdient. Die Werte sind in der heutigen Zeit verdreht. Wertvoll wird man, wenn man Gottes Werk auf Erden unterstützt. D.h. man folgt seiner Bestimmung und kämpft auf Gottes Seite. Gleichzeitig muss man seinen Lebensunterhalt verdienen. Diese hohe Kunst meistert man nur mit der Liebe.

Die Blüte auf dem Foto ist übrigens eine Clematis. Sie besagt u.a.: Von Tagträumen kommst du in der Realität keinen Schritt weiter. Liebe im Hier und Jetzt.

Alles Liebe,
eure Andrea

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