Weg
Glaube

Der Weg

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.
Wer in mir bleibt und ich in ihm,
der bringt viel Frucht;
denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Johannes 15:5

Der Weg ist einsam, weil heute es kaum noch einer schafft bei Gott zu bleiben. Kaum eine „Rebe“ bleibt beim „Weinstock“, sie vergessen ihre Wurzeln. Sie vergessen, wer sie erschaffen hat. Wobei ich mich manchmal frage, ob wirklich Gott alle Menschen erschaffen hat und nicht doch der Teufel seine Leute selbst produzierte, die alle Christen, alle Juden, alle Hinduisten und alle Taoisten auslöschen wollen. Warum sonst hat der Teufel so viele Anhänger auf Erden? Wir können uns entscheiden. Einige haben sich verirrt, andere wissen gar nicht, wen sie da eigentlich vergöttern und wieder andere muss der Teufel erschaffen haben.

Gott gab uns den freien Willen, ob wir beim Weinstock bleiben, oder ihn verlassen. Ich würde nicht meinen, dass man ohne den Weinstock nichts tun kann. Die Rebe überlebt eine Weile, wenn sie abfällt. Doch es wird sicher nichts Gutes dabei herausspringen, wenn wir Gott verlieren. Wenn wir den Weinstock verlassen, dann verlieren wir den Zugang zum Himmel, wir verlieren den Kontakt zum Heiligen Geist, wir werden nicht mehr von lieben Wesen inspiriert, böse Wesen könnten uns gar leichter packen. Wir verdorren auf der Erde und Ungeziefer könnte uns zerfressen.

Nur die Reben, die eine gesunde Verbindung zum Weinstock bewahren, werden wertvolle Trauben hervorbringen, die der Mensch ernten und genießen kann. Ihr Geschmack wird ihn an den Weinstock erinnern.

Also betet, meditiert und bewahrt eure Freundschaft zu Gott. Euer Schutzengel hilft euch. Egal, was ihr angestellt habt, er kann euch wieder den Weg zu Gott zeigen. Lediglich für eine Rebe, die komplett vom Weinstock abgefallen ist, gibt es kein Zurück mehr. Eine gefallene Rebe kann ihn nur noch von unten betrachten und wird alsbald ins Feuer geworfen.

Jesus sagt:

Ich bin der rechte Weinstock und mein Vater der Weingärtner.
Eine jegliche Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, wird er wegnehmen und eine jegliche Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringe.

Joh. 15:1,2

Josef war Jesus Vater, der fleißigste Arbeiter von allen. Josef als sein Vater war derjenige, der Jesus großzog. Wenn Jesus vom Vater sprach, so wissen wir, dass Gott gemeint ist. Gott ist persönlich.

Wenn wir bei Jesus bleiben, dann möchten wir automatisch mehr Frucht bringen. Denn sein Vater reinigt uns, dass wir mehr Frucht bringen. Wir werden schöpferischer. Wir werden fleißiger. Wir werden wertvoller für die Menschen. Wir haben mehr Freude im Leben.

Doch die Reben, die Jesus keine Liebe und Beachtung schenken, die wird er wegnehmen. Die „garstigen“ Reben hindern die „guten“ Reben daran, dass sie mehr Frucht bringen. Der Winzer muss seinen Weinstock stets pflegen und einiges aussortieren, damit die „guten“ Reben mehr Frucht bringen. Das ist eine Wahrheit.

„Liebt einander!“ Dies ist der große Ausruf von Jesus. Er möchte, dass wir bei ihm bleiben, in seiner Liebe. Die schlechten Reben, die falschen Freunde, wird der Vater mit der Zeit wegnehmen. Bzw. wird uns dies in seiner Liebe bewusst werden, welche Reben zum rechten Weinstock gehören.

Wir können uns nur bemühen, unsere Verbindung als Rebe zum Weinstock zu pflegen und unseren Beitrag leisten, damit man unsere Früchte ernten und weiterverarbeiten kann. Denn ohne Jesus Christus können wir nichts tun. Das Leben wird trostlos und verirrt, wenn wir nicht bei Gott bleiben. So wie die Reben keine Früchte tragen können, wenn sie nicht am Weinstock bleiben, so können wir keine Frucht hervorbringen, wenn wir nicht in der Liebe Jesu bleiben.

Die Liebe führt uns zu Gott und die Liebe hält uns bei Gott.

Der Wein gilt auch als das kostbare Blut Jesu. Auf dass der Mensch sich ewig an Gott erinnert und ihn in Ehren hält, wenn er davon nimmt.

Der Böse erprobt sich einen linken Weinstock herzustellen, so wie sie den Menschen clonen wollen. Doch von deren Trauben wird der Mensch ganz duselig. 😉

Also konzentrieren wir uns lieber auf Gott.

Gott

Alles Liebe,
eure Andrea

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