Vatikan
Astrologie,  Glaube

5 gelbe Schlangen im Vatikan

Pius XII – Coppernicus im Vatikan

Bücher über Pius XII

Ich empfinde es als Erleichterung, dass das Archiv von Pius XII endlich im Vatikan geöffnet wird. Die Kommunisten, Wissenschaftler und Historiker rammen sich die Köpfe ob er nun ein „Nazi“ war oder nicht. In der heutigen Zeit, wo jeder als „Nazi“ bezeichnet wird, der nicht „links“ ist, ist das lächerlich. Eine Bedeutung von „links“ heißt „falsch sein“.

Hitler selbst war (national)“sozialistisch“ und gegen die Monarchie, gegen einen von Gott entschiedenen König. Er hat sich selbst zum Diktator ernannt und wollte größer denn Gott sein. U.a. weil Hitler gegen Gott war, wollte er auch das Volk Israel, das Judentum, vernichten. Hitler war damit nicht rechtens und die Nazis waren nicht rechts. Sie waren Menschen verachtend, faschistisch, grausam. Rechtens wären sie gewesen, hätten sie die göttliche Hierarchie akzeptiert.

Judentum & Christentum gehören zusammen, wie der Vater zum Sohn. Wie die Wahrheit & die Liebe.

Der amerikanische Historiker Mark Riebling veröffentlichte, dass Pius XII die Widerstandsbewegungen gegen Hitler unterstützte. Der deutsche Historiker Michael Hesemann berichtete ausführlichst, wie viel Juden Pius XII rettete und was er bereits im Vorfeld (bevor er Papst war) alles unternahm, um vor Hitler zu warnen und Juden die Ausreise zu ermöglichen. In Wahrheit war Eugenio Pacelli (Pius XII), wie Coppernicus, seiner Zeit voraus. Wie es so ist: Dies ist der Gesellschaft ein Dorn im Auge. Schließlich war es ihnen ja auch ein Dorn im Auge, dass das jüdische Volk ihnen in so Vielem voraus war. Die Gesellschaft sucht einen Sündenbock. Wer eignet sich da nicht besser, als der „Pastor Angelicus“ – der „Engelsgleiche Hirte“. 🙂

Ob er hätte mehr zur Öffentlichkeit sprechen müssen und seine Worte stärker gewesen wären, als Hitler, der unter solchen Aussagen gezielt auch Christen ins KZ abtransportierte? Es ist wohl eine der schwierigsten Entscheidungen gewesen. Außerdem musste Pius XII seine Schäfchen nicht nur vor Hitler, sondern auch vor Stalin & seinen Schergen schützen. Stalin wird gern unter den Tisch gekehrt. Doch unter ihm starben noch viel mehr Menschen, als unter Hitler! (Die meisten Menschen starben übrigens unter Mao Zedong)!

Pius XII war ein weiser Mann, dem man nicht eine schlechte Absicht unterstellen kann.

Frank Felber

Der einzige Verhängnis war das Reichskonkordat, das unter seinem Vorgänger Pius XI abgeschlossen wurde. Denn Hitler hielt sich sowieso nicht daran und verwendete es gegen Pius XII. Als Eugenio Pacelli, Kardinalsstaatsekretär, war der spätere Pius XII an dem Konkordat beteiligt. Das Konkordat war die letzte Hoffnung auf Frieden, leider ging es nach hinten los. Doch war es seitens des Vatikans nicht dafür gedacht, wofür Hitler es zweckentfremdete.

Der Zündstoff im Vatikan-Archiv

Der Zündstoff aus seinem Archiv liegt in einem ganz anderen Detail: In der Wahrheit um das Petrus Grab. Pius XII veranlasste die Ausgrabungen am Petrus Grab. Unter seiner strengen Aufsicht begannen sie. Ich habe es richtig vor mir, wie Pius XII im Zuge dessen auf die Prophezeiung stieß:„Wenn fünf gelbe Schlangen aus dem Petrus Grab steigen, dann ist Petrus gefallen.“ D.h. u.a.: Dann hört der Papst, der auf dem Stuhl Petri sitzt, nicht mehr auf den heiligen Geist, sondern redet mit Dämonen. Er ist dann nicht mehr für, sondern gegen Gott.

Wie ein kleiner Coppernicus war Pius XII bereit die Ausgrabungen dennoch voranzutreiben. Wie Coppernicus, der kath. Domherr war, war er bereit an seinem eigenen Stuhl zu sägen. Zutiefst gläubig & alles für die Wahrheit. Die Schlangen entwichen allerdings erst nach seinem Tod. Für einen Forscher ist das sehr traurig, hätte er doch am liebsten ein Foto davon gemacht. Aus Sicht der göttlichen Vorsehung ist es aber höchst beglückend und wahr. Die Kritiker haben Pius XII vllt. sogar zeitweise so fertig gemacht, dass er vor dem Grab Petri auf sein „Urteil“ gewartet hatte. Doch dieses kam nicht, denn er war ein guter Papst und ein Ritter Christi.

Auf meine Anfrage hin, hat der Schwert-Bischof mir genau geantwortet: Am 16. Februar 1985 unter Papst Johannes Paul II wichen die Schlangen aus dem Petrus Grab. Johannes Paul II war eben derjenige, der die Klausel rausnahm, die zuvor noch verhindert hatte, dass Freimaurer in die Kirche gelangen. Nun sind diese leider in die Kirche eingedrungen. Ein Freimaurer ist ein Anhänger vom Lucifer und damit gegen Gott-Christus.

ab 2:50 spricht er von den fünf gelben Schlangen

Irgendwie bin ich mir sicher, dass Pius XII die Prophezeiung in das Vatikan-Archiv gelegt hat und vllt. hat noch irgendwer nach ihm die spanischen Zeitungsartikel zu dem Vorfall ebenso hinzugefügt. Das ist der Zündstoff. Es ist bitter traurig, was mit der kath. Kirche passiert. Doch die Wahrheit um das Petrus Grab ist notwendig. Hoffentlich fällt sie in die richtigen Hände und gelangt an die Öffentlichkeit. Unabhängig davon, ob die Menschen dies dann glauben: Es passiert immer was im Inneren, wenn die Wahrheit ans Licht kommt und dann geschieht auch was im Äußeren. Und was ist besser: Ein Scherbenhaufen oder dass Freimaurer sich anmaßen über Christen zu entscheiden?

Deutung des Ereignisses 1985 im Vatikan

Fünf gelbe Schlangen aus Petrus Grab *16.02.1985, Uhrzeit unbekannt

Schauen wir uns das Radix des Ereignisses an. Die Achsen und Häuser müsst ihr ausblenden, denn die Uhrzeit ist mir unbekannt. Markant ist, dass der Asteroid Lucifer in Konjunktion mit dem Mondknoten auf dem Asteroiden Algol in Opposition zu Saturn und im Quadrat zu Sonne-Merkur-Moira, die wiederum eine Opposition zu Regulus bildet. Was heißt das?

Der Mondknoten sorgt für eine Verdichtung. Da der Asteroid Lucifer durch Saturn negativ aspektiert wird, ist dieser auch negativ zu deuten. Lucifer ist der gefallene Engel, der sich auch als Schlange Adam & Eva zeigte. Fünf gelbe Schlangen treten in die Sichtbarkeit (Mondknoten), obwohl das Grab verriegelt ist (Saturn im Skorpion). Der Papst, der „Stellvertreter Gottes“ (Sonne) wird von dieser Sachlage bedroht (Quadrat-Aspekt). Doch der Papst entscheidet sich schicksalhaft (Moira) gegen Gott (die Sonne steht im Wassermann im Fall, Sonne Quadrat Saturn, Sonne Opposition Regulus).

Die dunkle Bruderschaft – die Freimaurer – erkennen wir in der Konjunktion von Pluto-Vesta im Quadrat zu Jupiter. Sie haben es bis in die Spitze des Vatikans & der Politik geschafft (Jupiter Konjunktion Altair). Ihre bösen Machenschaften drohen durch die Prophezeiung (Pythia-Vala-Krishnan) aufzufliegen (Opposition Pluto und Quadrat Jupiter). Ihr scheinheiliges Ansehen und ihr fieser Erfolg ist „gefährdet“. Die Konjunktion Nemesis-Vaticana-Neptun, deutet an, dass einerseits der „gerechte Zorn“ (Nemesis) sich im Vatikan anschlich (Neptun). Aber auch, dass versucht wurde, ihn zu vertuschen, indem die Arbeiter mit Schweigegeld bestochen wurden (Neptun Quadrat Mars-Venus). Es ging um das Erinnern der Geschichte von „Santo“ Peter (Memoria im Krebs in Opposition zu Mond-Klio-Peter im Trigon zu Santa-Mnemosyne) .

Grundsteinlegung Petersdom *18.04.1506, 12:00

Beziehen wir noch das Radix vom Petersdom mit ein, sehen wir zu der Zeit der fünf gelben Schlangen den Transit Pluto am IC-Kalchas-Vesta in Opposition zur Sonne am MC. Hier ist der klare Hinweis, dass die Ausgrabungen etwas dunkles im Keller zum Vorschein bringen (tr. Pluto am IC im Skorpion), was den Papst zu Fall bringt (Opposition Sonne-MC) und ein Hellseher (Kalchas) bereits kommen sah. Doch Johannes Paul II konnte dies überwiegend erfolgreich vertuschen (tr. Jupiter Konjunktion Neptun-Altair und tr. Neptun Trigon Jupiter-Kaiser). Die Transit-Sonne stand zudem Zeitpunkt auf dem Asteroiden „Peter“ und beleuchtete, wie es um ihn steht.

Was die Zukunft dem Papst bringt

Frank Felber hat vor kurzem bereits die aktuellen Transite zum Radix des Vatikans gedeutet und spricht Ende des Jahres große Veränderungen für den Papst Franziskus an. Der tr. Uranus überquert die Sonne am MC, jetzt können sie nichts mehr geheimhalten. Plötzlich wird es einen Umbruch geben.

Uranus am MC war 1936/1937 das letzte Mal der Fall, als der Vatikan erst in den öffentlichen Widerstand zu Hitler ging (1937: Enzyklika „Mit brennender Sorge“ u.a. von Eugenio Pacelli, die auch von vielen deutschen Bischöfen verlesen wurde). Doch sie mussten sich nach außen hin radikal ändern, als Hitler daraufhin die Christen umbrachte. 1939 starb Pius XI und Eugenio Pacelli wurde Papst Pius XII. 1940, als tr. Uranus weiterhin durch’s 10.Haus lief und ein Quadrat zu Mars-Saturn im Löwen bildete, begann er bereits mit den Ausgrabungen. Unter „Uranus return“ könnte dies nun wieder zur Schlagzeile werden.

Beitragsfoto vom Vatikan: Julius Silver auf Pixabay

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